{"id":2347,"date":"2020-05-05T15:13:56","date_gmt":"2020-05-05T13:13:56","guid":{"rendered":"https:\/\/gmuseum.de\/test\/?p=2347"},"modified":"2021-01-10T17:54:48","modified_gmt":"2021-01-10T16:54:48","slug":"hand-des-monats-2020-05","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gesellschaft-museum.de\/bridge\/hand-des-monats-2020-05\/","title":{"rendered":"Hand des Monats 2020-05"},"content":{"rendered":"<section  class='av_textblock_section av-khqco5vw-39fe2133e5bada9ff5e2ebac066b637d'  itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/BlogPosting\" itemprop=\"blogPost\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><h3><span style=\"color: #008080;\"><strong>Ducken des Ausspiels in SA Kontrakten<\/strong><\/span><\/h3>\n<p>iframe {float: left;margin-right:30px;}<\/p>\n<p><em>Dr\u00fccken Sie auf Next, um sich das Abspiel des Boards anzuschauen. Mit Bet\u00e4tigen von Play k\u00f6nnen Sie das Board selber durchspielen, indem Sie anschlie\u00dfend auf die Karten klicken, die Sie spielen wollen.<\/em><\/p>\n<p>In dieser Hand hat der Alleinspieler 2 Stopper. Wann soll man diese Stopper einsetzen? Wenn es sein kann, dass die gegnerische Farbe 5-2 verteilt ist (wie im aktuellen Fall), sollte man die Stopper in der 2. und 3. Runde einsetzen. Wenn man vermutet, dass die Farbe 4-3 verteilt ist, sollte man die Stopper in der 1. und 3. Runde verwenden.<\/p>\n<p><span style=\"color: #008080;\"><strong>Warum dieser Unterschied?<\/strong><\/span><br \/>\nWenn die Farbe 4-3 verteilt ist, dann kann West auch Karo zur\u00fcckspielen, nachdem man die erste Karorunde geduckt hat. Insofern bringt ducken keinen Vorteil. Allerdings birgt das Ducken die Gefahr, dass die Gegner vielleicht auf <span style=\"color: #ff0000;\">\u2665<\/span> drehen. Die Gefahr eines solchen Wechsels ist zwar nicht so gro\u00df, da die meisten Gegenspieler die Farbe fortsetzen, wenn sie am Stich bleiben. Allerdings ist die Stoppersituation ja noch schlechter als in Karo, so dass ein Wechsel fatal w\u00e4re.<\/p>\n<p><span style=\"color: #008080;\"><strong>Woher soll man wissen, wie die Farbe verteilt ist?<\/strong><\/span><br \/>\nOft hilft es, die Gegner nach deren Ausspielvereinbarungen zu fragen. Wenn der Gegner z.B. die <span style=\"color: #ff0000;\">\u2666<\/span>2 ausgespielt hat und der Gegner 3.\/5. spielt, steht die Verteilung fest, da das Ausspiel einer 3er Karol\u00e4nge sehr unwahrscheinlich ist. Wenn man anhand des Ausspiels die L\u00e4nge nicht erkennen kann, weil der Gegner z.B. die <span style=\"color: #ff0000;\">\u2666<\/span>6 ausgespielt hat, sollte man im Zweifel lieber einmal zu viel ducken als zu wenig<\/p>\n<p><span style=\"color: #008080;\"><strong>Zum Ausspiel:<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Um die Karos zu entwickeln, braucht Ost auf jeden Fall die Mithilfe seines Partners. Deshalb ist es besser, ein kleines Karo auszuspielen. Von einer Sequenz spielen Sie in SA erst dann aus, wenn Sie mindestens fast 3 aufeinanderfolgende Karten haben. Ein Beispiel w\u00e4re z.B., dass Sie <span style=\"color: #ff0000;\">\u2666<\/span>DB952 haben. Mit dieser Haltung ist es meist besser, die Dame auszuspielen.<\/p>\n<\/div><\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Thema: Ducken im SA Kontrakt<br \/>\nSchwierigkeit: leicht<\/p>\n","protected":false},"author":9,"featured_media":5125,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"inline_featured_image":false},"categories":[104],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gesellschaft-museum.de\/bridge\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2347"}],"collection":[{"href":"https:\/\/gesellschaft-museum.de\/bridge\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gesellschaft-museum.de\/bridge\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gesellschaft-museum.de\/bridge\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gesellschaft-museum.de\/bridge\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2347"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/gesellschaft-museum.de\/bridge\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2347\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5386,"href":"https:\/\/gesellschaft-museum.de\/bridge\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2347\/revisions\/5386"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gesellschaft-museum.de\/bridge\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5125"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gesellschaft-museum.de\/bridge\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2347"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gesellschaft-museum.de\/bridge\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2347"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gesellschaft-museum.de\/bridge\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2347"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}